Star Trek 11
Star Trek 11 - Unerwartet gut kann ich da nur sagen. J. J. Abrams konnte mit dem elften Film wirklich punkten. Sein Hang zum mysterischen läßt sogar die Star Trek Geschichte an sich umschreiben. Ich habe mit einem gewissen negativen Gefühl den Film besucht, und ich wurde sehr positiv überrascht.
Ich hatte eine Story ala Enterprise der letzten Fernsehserie erwartet, wo die größten Attraktion ein Dackel an Bord eines Raumschiffs war.
Nachdem J.J. Abrams nun Star Trek Geschichte umgeschrieben hat, ist nichts mehr wie es war, und eigentlich müßten nun die ersten Filme ganz neu gefilmt werden, schließlich kann Spocks Mutter in Film 4 "Zurück in die Gegenwart" nicht mehr mitspielen, und Kirk kann mit seiner Crew im gleichen Film nicht mehr auf Vulkan landen um sich dort vor der Exekutiven der Föderation zu verstecken.
Durch den Tod des Vaters wird James Tiberius Kirk zu einem Herumtreiber, und tritt nicht von Anfang an der Föderation bei, um seinem Vater nachzueifern, der sein großes Vobild ist, wodurch er bereits ranghöher als Spock ist.
Während des halben Films habe ich auf das Ende des Paradoxons gewartet, also dass die Geschichte an sich rückgängig gemacht wird. Aber der Regisseur wird schon wissen was besser ist, das hat er wohl mit Lost eindeutig bewiesen.
Aber auch Humor ist an der richtigen Stelle durch den hypochondrischen jungen Arzt Pille oder den jungen, noch sehr schlanken Scotty.

Ich hatte eine Story ala Enterprise der letzten Fernsehserie erwartet, wo die größten Attraktion ein Dackel an Bord eines Raumschiffs war.
Nachdem J.J. Abrams nun Star Trek Geschichte umgeschrieben hat, ist nichts mehr wie es war, und eigentlich müßten nun die ersten Filme ganz neu gefilmt werden, schließlich kann Spocks Mutter in Film 4 "Zurück in die Gegenwart" nicht mehr mitspielen, und Kirk kann mit seiner Crew im gleichen Film nicht mehr auf Vulkan landen um sich dort vor der Exekutiven der Föderation zu verstecken.
Durch den Tod des Vaters wird James Tiberius Kirk zu einem Herumtreiber, und tritt nicht von Anfang an der Föderation bei, um seinem Vater nachzueifern, der sein großes Vobild ist, wodurch er bereits ranghöher als Spock ist.
Während des halben Films habe ich auf das Ende des Paradoxons gewartet, also dass die Geschichte an sich rückgängig gemacht wird. Aber der Regisseur wird schon wissen was besser ist, das hat er wohl mit Lost eindeutig bewiesen.
Aber auch Humor ist an der richtigen Stelle durch den hypochondrischen jungen Arzt Pille oder den jungen, noch sehr schlanken Scotty.

Der Artikel wurde am 01.07.2009 von Stefan Kremz veröffentlicht.
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Pinguin aus Île des Pingouins (18.10.2009 - 17:05)
Stefan, Du triffst - mal wieder ;-) - genau meine Meinung. Meine Grundeinstellung zu diesem Film war eigentlich mehr als mies - und ich war sehr überrascht und freue mich, dass der elfte Teil der Spielfilmreihe doch überzeugender war, als ich es erwartet hatte und auch besser als einige wenige seiner Vorgänger. :-)
Liebe Grüße
Andrea
Liebe Grüße
Andrea