Ich bin Nummer 4
Auf der Flucht von ihren Feinden werden 9 Kinder mit ihren Beschützern von ihrem Heimatplaneten auf die Erde entsandt. John, gespielt von Alex Pettyfer, ist einer von ihnen. Ihre Feinde, die Mogs, sind ihnen jedoch auf den Planeten gefolgt und jagen sie nun bis alle vernichtet sind. Doch sie können nur in einer bestimmten Reihenfolge getötet werden. Der erste starb in Malaysia, der zweite in England, und der dritte in Kenia. John ist Nummer vier und muss sich versteckt halten. Hilfreich zur Seite steht ihm sein Beschützer Henri, dessen Rat er jedoch nur selten folgt. Henri ist ständig damit beschäftigt Johns Spuren aus dem Internet mit Hilfe von außerirdischer Technik verschwinden zu lassen. Bilder werden also vernichtet, so dass die Verfolger nicht das Internet zur Suche nach John nutzen können. Jedes Mal wenn einer von ihnen stirbt, bekommen die anderen eine Art Brandmahl auf ihrem Körper. Beim Tod von Nummer 3 in Kenia sorgt das Aufflammen von Johns Kräften dafür, dass John und Henri mal wieder den Wohnort wechseln müssen. In der neuen amerikanischen Kleinstadt verliebt sich John, und lernt Sam kennen, dessen Vater seinen Vorfahren schon geholfen hat. Zu Hilfe kommt ihm dann noch Nummer 6 um ihre Feinde zu besiegen.An manchen Stellen etwas zu teeniegeschwülstig, aber die Special Effects der Außerirdischen mit X-Men-Kräften machen den Film wirklich sehenswert.
Der Artikel wurde am 29.03.2011 von Stefan Kremz + veröffentlicht.
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