Domain zu verkaufen
Nein, ganz sicher nicht meine!Wie man das nun einmal so macht, sichert man sich doch gern die Domains mit dem eigenen Nachnamen. In meinem Fall ist das gar nicht so schwer, da mein Nachname Kremz nicht so häufig vorkommt. 1999 konnte ich mir bereits die Domain mit der deutschen Endung sichern. Später folgte auch die immer noch verwendete .net und die europäische. Einen wirklichen Zweck haben die anderen zwar noch nicht, aber eines Tages fällt mir schon noch etwas ein. Ich bin keinesfalls ein Domaingrabber, aber etwas Sicherheit muss sein, wie man am Beispiel kremz.com sehr gut sehen kann. Diese Domain hat eigentlich für niemanden einen Sinn, außer wenn man diesen Nachnamen trägt, oder mich ärgern möchte. ;) Trotzdem wurde sie von einem Domaingrabber gesichert nach einer Löschung, und steht nun seit mehreren Jahren zum Verkauf.
Zumindest ranken solche Seiten nicht bei Google, Bing und Yahoo, sonst würden die mit der vollgekleisterten Seite auch noch Werbegelder kassieren.

1 US Dollar hätte ich ausgegeben, mehr ist so ein Kauf absolut nicht wert, denn es ist nicht einmal eine wirklich tolle Keyworddomain. Als ich den Request sah, dass Gebote unter 1000 US Dollar nicht zufriedenstellend sind, habe ich höchstens einmal kurz auflachen können.
Der Artikel wurde am 30.11.2011 von Stefan Kremz + veröffentlicht.
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